Katholische Kindertageseinrichtungen Hochsauerland-Waldeck gGmbh
Katholischer Kindergarten St. Johannes Eversberg
Headerimage Hochsauerland-Waldeck
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Unser Leitbild - St. Johannes Meschede-Eversberg

Im Rahmen unserer Konzeptentwicklung haben wir dieses Leitbild für unseren Kindergarten erstellt:

Ein Baum, der die Schwerpunkte unserer Arbeit in der Krone wachsen lässt.


Mit dem Kindergarten als Stamm, aus dem alles hervorgeht, das Früchte trägt.


Ein Baum, der Veränderungen unterliegt und sich den Gegebenheiten anpassen kann.


Fest verwurzelt in der Erde, die uns trägt und nährt.


Er streckt sich mit aller Kraft der Sonne entgegen, als Synonym für unser Dasein, hin zu Gott, der uns das Licht und das Leben schenkt.

 

  • Wir betreuen in unseren Gruppen Kinder bis zum Schuleintritt in modernen, hellen Räumen.
  • In jedem Jahr kann sich die Belegung neu zusammensetzen.
  • Die Anmeldungen bestimmen unser Angebot.
  • Mittags können wir 18 Kinder durchgehend mit Essen (gegen Entgelt) versorgen.
  • Der Kindergarten wurde 1972 erbaut und im Jahr 2014 kernsaniert und an die heutigen Bedürfnisse angepasst.
  • Unser großes Außengelände bietet viel Platz und Natur zum täglichen Nutzen.

 

In den letzten Jahren haben wir unsere pädagogische Arbeit weiter entwickelt:

  • In unseren altersgemischten Gruppen nutzen wir sowohl die Vorteile geschlossener Gruppen als auch das Potential der offenen Arbeit.
  • In der Stammgruppe erfahren die Kinder Sicherheit und Geborgenheit. Sie haben feste Bezugspersonen, die für sie da sind und die Gruppenräume sind geöffnet.
  • Die teiloffene Arbeit ermöglicht Kontakte mit Kindern aus allen Gruppen zu knüpfen, dadurch erweitert sich die Perspektive, der Erfahrungs- und Spielraum der Kinder. Daraus folgt, dass die Erzieherinnen nicht nur gruppenorientiert, sondern auch gruppenübergreifend arbeiten.
  • Teiloffene Arbeit zeichnet sich bei uns dadurch aus, dass an einzelnen Tagen die Gruppen zu festen Zeiten geöffnet werden.
  • Gruppenübergreifend können verschiedene Räume und Angebote genutzt werden.
  • Ein gut überlegtes Fotosystem zeigt den Kindern, welche Angebote wo und mit welcher Bezugsperson angeboten werden.
  • Die pädagogischen Fachkräfte in der Gruppe achten auf eine ausgewogene Nutzung der Angebote von allen Kindern.


Um sinnvoll und individuell auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes und der Gruppe eingehen zu können, wechseln die Schwerpunkte der pädagogischen Arbeit: z.B. steht während der Eingewöhnungszeit das Zusammenwachsen der Gruppe im Fokus. Dann rückt die teiloffene Arbeit in den Hintergrund – nach angemessener Zeit wechselt der Schwerpunkt wieder.
Lange Jahre war die örtliche Kirchengemeinde unser Träger. Angesichts der mit dem Kinderbildungsgesetz entstandenen Rahmenbedingungen wurden bereits im Jahr 2009 alternative Trägerformen diskutiert und auch wir wechselten.

Den Kirchengemeinden im Erzbistum Paderborn wurde die Möglichkeit gegeben, die Betriebsträgerschaft ihrer Tageseinrichtungen für Kinder auf die Gemeindeverbände zu übertragen.

Die Gemeindeverbände bildeten zu diesem Zweck je Gemeindeverband eine katholische gem. GmbH Tageseinrichtungen für Kinder.
Diese übernehmen alle Pflichten und Rechte des Trägers der Kindertageseinrichtung (z.B. Personalangelegenheiten) mit Ausnahme von Rechtsgeschäften, die Grundstücke und Gebäude betreffen.
Die Verantwortung für die konzeptionelle pastorale und pädagogische Ausrichtung der jeweiligen Tageseinrichtung wird weiterhin von der Kirchengemeinde mit wahrgenommen.

Die Gemeinde bleibt mit ihren haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch im Modell der gem. GmbH Trägervertreterin im Rat der Tageseinrichtung.
Diese werden auf Vorschlag der Kirchengemeinde von Seiten der gem. GmbH ernannt.
Für die Belange unserer Einrichtung ist Ansprechpartner der Kirchengemeinde: Ludger Trudewind.